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Klinikverbund:

REHABILITATION VON KINDERN UND JUGENDLICHEN

Mitten im Leben sein

Für vier bis sechs Wochen (in Einzelfällen bei medizinischer Notwendigkeit auch länger) nehmen wir Kinder und Jugendliche im Schulalter auf.
Wir möchten unsere jungen Patienten dabei unterstützen, Gesundheitsbewusstsein zu entwickeln, mit ihrer Erkrankung zurechtzukommen und mit ihren persönlichen und sozialen Belastungen umgehen zu können. Denn aus chronisch kranken Kindern können chronisch kranke Erwachsene werden.   
  
  
  
 
Selbstbewusst werden.  
Veränderung erreichen.
  
  
 
Auch wenn die Kinder und Jugendlichen teilweise ohne Begleitpersonen bei uns sind, legen wir großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern. Fragebögen, die die Eltern vor der Aufnahme des Kindes ausfüllen, helfen uns, uns auf das jeweilige Kind einstellen und vorbereiten zu können.   
  
 
Im Dialog mit den Eltern   
  
Wir bitten darum, dass die Eltern - auch bei älteren Jugendlichen - ihre Kinder zur Aufnahme begleiten und genügend Zeit für ein ausführliches Aufnahmegespräch mitbringen. Über das Kind oder den Jugendlichen bleiben wir während der Rehabilitation im Gespräch. Über eine eventuell notwendige Verlängerung des Aufenthalts entscheiden wir gemeinsam. Bezogen auf die entsprechende Krankheit laden wir an einem Samstag zu einer Elternschulung ein. Wir empfehlen, dass die Eltern – ihrem Kind oder Jugendlichen zuliebe - daran teilnehmen. Am Ende des Aufenthaltes findet ein gemeinsames Abschlussgespräch statt, bei dem der Verlauf der Rehabilitation sowie Empfehlungen für zu Hause besprochen werden.   
  
Besuche während der Rehabilitation sind selbstverständlich möglich. Wir bitten um vorherige Absprache, damit der Besuch eingeplant werden kann. Die Kinder können direkt, mit einer Durchwahl zum Patiententelefon, angerufen werden.   
  
 
Aufnahme in eine Gruppe Gleichaltriger   
  
Die Patienten werden altersgetrennt und geschlechtsgemischt in Gruppen zusammengefasst. Die Gruppengröße variiert nach Alter und Indikation bis maximal 15 Kinder/Jugendliche. Die Gruppen sind räumlich abgeschlossene Wohneinheiten mit Patientenzimmern, einem Aufenthalts- und Essraum, einer Gruppenküche, einem Betreuerzimmer und weiteren Nebenräumen wie z.B. einem Arbeitsraum mit Waschmaschinen.   
  
Nur je zwei oder drei Patienten teilen sich ein Zimmer. Neben den Betten, einem Tisch und Stühlen sowie Schrankbereich hat jedes Zimmer eine eigene Nasszelle mit Dusche, WC und Waschbecken.   
  
Die Mahlzeiten werden im Gruppenrahmen eingenommen und von den pädagogischen und pflegerischen Fachkräften sowie teilweise vom Oecotrophologen begleitet. Die Betreuung in der Gruppe übernehmen Erzieher und Kinderkrankenschwestern in einem berufsgruppenübergreifenden Konzept. Die Betreuer haben ihr Büro in dieser Wohneinheit, so dass immer jemand für die Kinder und Jugendlichen da ist. Nachts ist eine Mitarbeiterin anwesend.   
  
Die Erzieher und Kinderkrankenschwestern unterstützen die Kinder, Jugendlichen und auch ihre Eltern bei der Krankheitsbewältigung. Durch die Erweiterung der Handlungsspielräume soll die soziale Integration gefördert und innerhalb einer Rehabilitationsgruppe exemplarisch erprobt werden. Das Kind/der Jugendliche erlernt schrittweise die altersgemäße Übernahme von Verantwortung für die Durchführung der Therapie im geschützten Gruppenrahmen. Angestrebt werden hiermit auch eine Stabilisierung der Familienstrukturen und eine bessere Bewältigung der krankheitsbezogenen Belastungen.   
  
Die Kinder können direkt in der Gruppe (Durchwahl zum Patiententelefon) angerufen werden oder zu festgelegten Zeiten über das eigene Handy telefonieren.   
  
Im Gebäude für die Kinder und Jugendlichen – Haus „Luftschloss“ - befinden sich die Räume der Ärzte und Therapeuten sowie Freizeiteinrichtungen:  
  • Jugendzentrum,  
  • Billard- und Tischtennisraum,  
  • Werkräume u.a.
  
  
Um das Haus herum gibt es viele erlebnispädagogische und Freizeitmöglichkeiten:  
  • Fun-Court  
  • Kletterwand und Outdoor-Kletterstein  
  • Waldhochseilgarten  
  • Skate-Anlage  
  • Street-Basketball-Anlage  
  • Allwetter-Tischtennisplatten  
  • Fußballkicker  
  • Großschach  
  • Jugendzentrum mit Disco  
  • Internetzugang  
  • Cafeteria mit Kiosk
  
  
  
  
 
Selbstverständlich werden die Turnhalle und das Schwimmbad auch für die pädagogischen und Freizeitmöglichkeiten genutzt. Mit Klinikbussen erkunden wir die vielfältigen Erholungs- und Wandermöglichkeiten unserer Region, die den Bodensee und die Berge erfasst. Hier können Sie sich einen Überblick über unsere Räumlichkeiten verschaffen.   
  
  
  
Unser Programm   
  
Die Kinder und Jugendlichen erwartet ein umfangreiches Programm. Der Tag ist gegliedert in Therapie, Alltag, Schule und Freizeit. Die meiste Zeit verbringen die Kinder und Jugendlichen mit ihrer Gruppe, so dass sie schnell Freunde finden. Einer der Vorteile der stationären Rehabilitation und der Betreuung im Gruppenrahmen ist der Austausch der Jugendlichen untereinander. Dieser Austausch wird entweder fachlich begleitet oder findet im Alltag statt. Die Jugendlichen machen die Erfahrung, nicht mehr Außenseiter oder Einzelgänger zu sein. Das Zusammenleben in der Gruppe führt einerseits zu neuen Lerneffekten im Umgang mit der Erkrankung und andererseits zu völlig neuem Selbstvertrauen, weil krankheitsbedingte Nachteile keine Bedeutung mehr im sozialen Umgang haben.   
  
Jede Gruppe wird von einem Arzt oder Psychotherapeuten geleitet. Das Team besteht außerdem aus Kinderkrankenschwestern, Erziehern, Sport- und Physiotherapeuten sowie weiteren Therapeuten.   
  
Alle Schulkinder und Jugendlichen besuchen bei uns wie zu Hause die Schule.
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