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Weg zur Reha
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WISSENSWERTES FÜR PATIENTEN

Ihre Fragen - unsere Antworten

Sicher haben Sie Fragen zu Ihrem bzw. dem Rehabilitationsaufenthalt Ihrer Kinder in unserer Klinik.
Wir haben Ihnen, aber auch Ihrem niedergelassen Arzt die häufigsten Fragen und Antworten zusammengestellt. Darüber hinaus finden Sie nachfolgend alles Wissenswerte zum Anreisetag und den ersten Tagen in der Rehabilitationsklinik.   
  
 
Unsere Leistungen.  
Übersichtlich und klar.
  
  
 
Warum brauchen Kinder und Jugendliche eine Rehabilitationsmaßnahme?   
  
Mit einer Rehabilitation haben Kinder und Jugendliche die Chance auf eine bessere Teilhabe am Leben ihrer Altersgenossen, Schul- und Erwerbsfähigkeit. Je früher eine Rehabilitation einsetzt, umso besser ist die Weichenstellung und umso größer ist Auswirkung auf die gesamte Phase der Erwerbsfähigkeit.   
  
 
Wollen die Praxisärzte die Kinder und Jugendlichen nur los sein, wenn sie eine Rehabilitation verschreiben?   
  
Nein, diese Ärzte wissen, dass komplexe Krankheitsbilder ambulant nur begrenzt behandelt werden können. Erst eine mehrwöchige genaue Beobachtung und ein Verhaltenstraining in einem anderen Umfeld lassen Probleme und mögliche Therapieansätze klarer hervortreten als in den kurzen Kontakten im Praxisalltag  
Ärzte und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen arbeiten bei uns an den Fachkliniken Wangen gemeinsam am Therapieerfolg mit. Das ist ambulant kaum möglich.   
  
 
Schafft eine mehrwöchige Reha zusätzliche Probleme nach Rückkehr in die Heimatschule?   
  
Wir haben eine staatlich anerkannte Schule mit eigenem Schulgebäude auf dem Klinikgelände, die Unterricht in allen Schularten und Klassen anbieten. Vor Beginn der Reha wird bei der Heimatschule der Unterrichtsstoff der nächsten Wochen angefragt. Unsere Patienten haben ca. 24 Stunden Unterricht in der Woche in jeder Schulart . Da wir viele Rehabilitanden mit krankheitsbedingten Schulproblemen in der Heimatschule sehen oder sogar schulmeidendes Verhalten zum Rehabilitationsspektrum gehört, ist es Aufgabe der Schule in der Rehabilitationskinderklinik, nicht nur Unterricht zu erteilen, sondern auch schulische Rehabilitation durchzuführen.   
  
Wir sind mit Schülern aus allen Bundesländern und allen Schulkonzepten vertraut. Wir arbeiten eng mit den Heimatschulen zusammen und befragen diese detailliert, ob und wie der Einstieg in den schulischen Alltag geklappt hat. Nach den Rückmeldungen der Heimatschule haben die Kinder und Jugendlichen durch die rehabedingte Abwesenheit keine schulischen Nachteile.   
  
 
Müssen die Eltern beim Aufnahmegespräch dabei sein?   
  
Es ist für uns sehr wichtig, dass die Eltern beim Aufnahmegespräch im Jugendlichen-Bereich dabei sind. Uns ist es wichtig, etwas über den familiären Hintergrund zu erfahren, um den Bedarf an Hilfen besser einschätzen zu können. Wir möchten Unterstützung so aufbauen, dass sie den persönlichen Bedürfnissen des Rehabilitanden und seiner Familie gereicht werden. Dazu müssen wir sie kennenlernen.   
  
 
Ist eine Reha im Hochgebirge oder am Meer nicht am besten?   
  
Auch bei Atemwegserkrankungen und Allergien sollte eine Rehabilitation alltagsnah in einer spezialisierten Rehabilitationsklinik erfolgen. Die „Luft“ alleine bringt keine dauerhafte Veränderung. Nur so kann abgeklärt werden, warum die Therapie zu Hause nicht funktioniert. Ein Allergiker im allergenfreien Umfeld hat keine Beschwerden, also kann in der dortigen Reha dann auch kein Urteil darüber erfolgen, was zu Hause nicht funktioniert.   
  
Nachhaltigkeit kann nur in einem klimatischen Umfeld erzeugt werden, das mit dem häuslichen vergleichbar ist. Aus dieser Sicht ist also Klima bei somatischen Erkrankungen mit seinen kurzfristigen Effekten sogar kontraproduktiv für eine nachhaltige Effizienz.   
  
Für die psychosomatischen Störungsbilder ist es nicht wichtig, ob die Therapie an der See, im Hochgebirge oder in einer anderen Landschaft erfolgt. Wichtig ist, die bisherigen Strukturen für einen bestimmten Zeitraum zu verlassen.   
  
 
Welche Ziele erreicht das Kind oder der Jugendliche mit der Reha?   
  
Das Kinder oder der Jugendliche lernen den Umgang mit einer chronischen Erkrankung und werden damit für ein normales Leben mit Schulbesuch und Schulabschluss vorbereitet. Außerdem gelingt es uns, mit unseren Therapieansätzen und Schulungen, die Eltern besser als bisher einzubeziehen.   
  
 
Welche Aufgabe hat die stationäre Rehabilitation?   
  
Wir gestalten einen patientennahen Alltag mit Belastungserprobungen in Schule, Gruppe etc. nach. Bei ambulant bisher mangelndem Therapieerfolg erforschen wir die Ursachen mit einem interdisziplinären Team, überdenken Differentialdiagnosen, identifizieren von Störfaktoren oder zusätzlichen Beeinträchtigungen.   
  
Wir kümmern uns um die weitere Behandlung im häuslichen Umfeld in Absprache mit den Eltern und dem einweisenden Arzt.   
  
 
Sind Rehamaßnahmen nicht isolierte Maßnamen?   
  
Nein, weil sich einweisender Arzt, Heimatschule, Eltern und Rehabilitationsklinik austauschen und abstimmen.   
  
 
Kommt ein Kind oder Jugendlicher nicht hinterher immer wieder in die gleichen belastenden Umstände zurück?   
  
Unsere stationäre Rehabilitation erleichtert es Kindern und Jugendlichen, über einen längeren Zeitraum den Therapieempfehlungen zu folgen. Um Veränderungen im häuslichen Bereich anzugehen, beziehen wir die Bezugspersonen in der Kinder- und Jugendrehabilitation mit ein, selbstverständlich auch bei „allein reisenden“ Jugendlichen.   
  
 
Warum werden in den Fachkliniken Wangen auch soziale Probleme in der Schule, im Freundeskreis, im Elternhaus behandelt?   
  
Soziale Probleme sind meist nur das Symptom für ein vorliegendes Störungsbild oder eine Erkrankung. Diese wirken sich unmittelbar auf die Erkrankung, damit auf die die Teilhabe am Leben jetzt und später aus. Weil wir den ganzen Menschen sehen und behandeln, sind soziale Probleme Teil einer Rehabilitation bei uns.   
  
 
Wie finde ich den richtigen Antrag?   
  
Hier finden Sie die jeweiligen PDF. Hier beantworten wir detailliert Fragen zur Antragstellung durch den behandelnden Arzt.   
  
 
Haben Sie weitere Fragen zur Aufnahme? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung.   
  
Alwin Baumann  
Klinikleiter
 
Telefon +49 (0) 7522 797-1260  
info@fachkliniken-wangen.de   
  
Sekretariat Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche 
Christina Hilsenbeck, Sabine Pfeiffer, Isabelle Riesterer, Andrea Weißhaar 
Telefon + 49 (0) 7522 797-1105/1462 
Telefax + 49 (0) 7522 797-1117 
christina.hilsenbeck@wz-kliniken.de 
sabine.pfeiffer@wz-kliniken.de 
isabelle.riesterer@wz-kliniken.de 
andrea.weisshaar@wz-kliniken.de  
  
 
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Fachkliniken Wangen

Postfach 1264
88228 Wangen/Allgäu

Telefon +49 (0) 7522 797-0
Fax +49 (0) 7522 797-1110

www.fachkliniken-wangen.de  
info@fachkliniken-wangen.de